
Nachdem alle Details des Strecken Konzeptes nochmals geklärt wurden, haben wir zuerst damit begonnen den Single Trail Höllenritt auf Vordermann zu bringen.
Unser Ziel war es hier, das Gelände so unberührt wie nur möglich zu lassen, und dennoch dem Trail ein gutes Stück "Flow" einzuhauchen. So haben wir die eine und andere North Shore Brücke hingezimmert. Ohne aber den Trail zu einer High Speed Strecke zu machen. Kurze und knifflige bergauf Passagen sind genauso dabei wie Engstellen die eienm Gefühl am Bike abverlangen.
Das "Urwald Feeling" streift einen ganz besonders im oberen Teil der Strecke. Mit dem Start an der Horbergbahn und dem Verlauf durch einen verwilderten Wald mit umgestürtzen Bäumen, welche zum Teil auf der Strecke lagen, und flechten behangenen Sträuchern, geht es Richtung Tal. Ein gutes Stück Arbeit waren die ersten 50m nach der Bachquerung, dort war der Trail komplett neu anzulegen. Nur mit der Schaufel, Hacke und Motorsäge gelang uns das innerhalb eines Tages. Es galt nämlich Kleinwagen große Felsen zu umgehen und etwas kleinere Steine beiseite zu schaffen.
Der Mittlere Teil der Strecke wurde nur mit Schaufel und Spitzhacke ein wenig bearbeitet, um die Umwerferschäden bei euch zu minimieren. Ansonsten ein Bilderbuchabschnitt. Mit kleinen aber sehr sinnvollen Anliegern fällt es einem schwer mal
kurz stehen zu bleiben und die Aussicht zu genießen, wenn man an Rande
des Waldes an steilen Bergwiesen vorbeirauscht. Und diese Abschnitte die Sicht auf das Tal freigeben.
Der letzte und wieder sehr spektakuläre Abschnitt erforderte wieder etwas mehr Zuwendung. Mit sanierten Steilpassagen und der einen und anderen Abstiegsmöglichkeit war dann auch dieses Teilstück fertig.
Feinarbeiten sind noch zu erledigen und dann können wir uns auch schon auf den Almdudler Himmelfahrt Trail konzentrieren.
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